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Mikroprojekte stellen sich vor: „Kunst für Kreativität“

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Mikroprojekte stellen sich vor: „Kunst für Kreativität“

Worum geht es?

Bis vor einigen Jahren bot die TU Chemnitz im Rahmen ihres Studium generale den Kurs “Kunst für Kreativität” an. Die Leitung und Konzipierung lag in der Verantwortung von Dr. Karl-Hans Möller, ehemaliger Chefdramaturg am Theater Chemnitz. Auf seine Initiative hin, entstand der Kurs an der TU Chemnitz. Inspiriert von der Teilnahme während ihres Studiums, haben Nino Micklich und Frank Weinhold in Rücksprache mit Dr. Möller den Kurs 2017 neu belebt. Was verbirgt sich hinter Kreativität, welche Rolle spielt heute noch Muße und Intuition, was gibt es Abseits von Rationalität und Realisierbarkeit zu entdecken?

Mit einem monatlichen Veranstaltungsangebot wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen. Dazu planen wir, KünstlerInnen in ihren Ateliers, Proberäumen oder Theatern zu besuchen, wollen mit ihnen ins Gespräch kommen und gemeinsam mit den BesucherInnen diskutieren.

Das Projekt ist als Vermittlung konzipiert, das heißt die TeilnehmerInnen sollen während der Treffen nicht selbst “zum Pinsel greifen”, sondern durch Gespräche ein Gefühl für den kreativen Prozess eines Künstlers bzw. einer Künstlerin bekommen sowie die Bedeutung von Kunst für das Leben verinnerlichen. Gerade in Ingenieurberufen herrscht ein Denken, dass es einen konkret abgesteckten Plan geben muss, bevor etwas begonnen wird; das Verlangen nach greifbaren Projekten dominiert gegenüber der Utopie. Aus diesem Spannungsfeld heraus können sich vor allem technisch geprägte Menschen Inspiration bei dem Vorgehen von KünstlerInnen holen. Zusätzlich sollen die Veranstaltungen das Rezeptionsverhalten der TeilnehmerInnen anregen bzw. fördern.

Kommende Veranstaltungen

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2017-12-14T12:02:20+00:00 14. Dezember 2017|0 Kommentare

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