Chemnitz will Kulturhauptstadt Europas 2025 werden.

Warum nicht? Wir haben das Zeug dazu.

Und natürlich hilft so eine große Überschrift auch, um einen spürbaren Aufbruch in Chemnitz zu initiieren. Einen Aufbruch, bei dem die Stadtkultur in den Fokus rückt –

der Rhythmus der Nacht

das vielfältige Miteinander im Stadtteil und der ganzen Region

das schöne Leben am Ufer der Chemnitz

die Orte, an denen Geschichte atmet und Zukunft entsteht

die Freiräume für Kreative aus aller Welt

die verborgene Schönheit

Eben alles, was die Stadt lebenswerter macht, was die Chemnitzerinnen und Chemnitzer stolz auf ihre Stadt blicken lässt und wo auch offen über die Herausforderungen Europas verhandelt wird – wo regionales Zusammenleben die Werte verteidigt, die den Kontinent einen.

Klar ist das kein leichter Weg, aber hatte es Chemnitz jemals leicht?

Die Kulturhauptstadtbewerbung will das Potential der Stadt sichtbar und spürbar machen. Und dafür lohnt es sich, die kreativen Kräfte zu bündeln, Energie zu erzeugen, die die Stadtgesellschaft nachhaltig bewegt.

Was also geht noch alles in einer Stadt…

… die den Stolz früherer Generationen mit in die Zukunft nimmt – und sei es auf den ersten Blick so aussichtslos, wie das Vorhaben des 2014 gegründeten Viadukt e.V., die Entscheidung der Deutsche Bahn AG zum Abriss des Viadukts an der Annaberger Straße zu verhindern. Aber Engagement und Beharrlichkeit haben letztlich eine Bürgerbewegung entstehen lassen, die den Konzern zum Umdenken zwang.

… die mit Gestaltungslust für Aufmerksamkeit sorgt – und sei es eine so verrückte Idee wie ein bunt leuchtender Schornstein, in Farbe getaucht von keinem Geringeren als Daniel Buren. Dabei hatte der Entwurf des französischen Künstlers, bekannt für seine großflächigen Projekte, anfangs nicht nur Freunde. Aber nach intensivem Diskurs ist das höchste Kunstwerk Sachsens zum beliebten Wahrzeichen geworden.

…. die Raum gibt für kulturelle Vielfalt – und sei es auch mal temporär wie zur IBUG, dem internationalen Festival für urbane Kunst. Denn die Publikumsresonanz in der Kulturregion Chemnitz beweist, welche Faszination von der Idee ausgeht, fast vergessene Industriebrachen dank künstlerischer Intervention in neue spannende Orte zu verwandeln.

Mit unserer aktuellen Kampagne greifen wir diese beispielhaften Fragen auf und schreiben es nochmal groß an Plakatwände:

Chemnitz hat das Zeug dazu, Kulturhauptstadt Europas 2025 zu werden.

Das ist keine Behauptung zum Mut machen, sondern soll helfen, den Tatsachen ins Auge zu blicken: Am Anfang steht immer eine verrückte, herausfordernde Idee, am Ende haben die Chemnitzerinnen und Chemnitzer schon oft was Großes draus gemacht.

Die Motive würden wir gern auch allen zur Verfügung stellen, die in Kantinen oder Schaufenstern, an Pinnwänden oder in Besprechungsräumen noch Platz haben.

Deshalb lassen sie sich hier runterladen.

Motiv: Kämpfen lohnt sich

Motiv: Sich öffnen lohnt sich

Motiv: Ausprobieren lohnt sich

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